5 Fragen an … Kirsten Greco

Wollt ihr wissen, wie eure Lieblings-Loomlight-Autor*innen so ticken? Dann schaut rein in unser Autoren-Interview!

Heute stellt sich Kirsten Greco unseren Fragen. Sie ist die Autorin von „Shine“. Einem spannenden Romantasy-Roman, der uns mit Lilly und Jonah in eine Welt voller Gefahren entführt. Viel Spaß!

1. Was ist das Beste am Beruf des Autors?

DAS Beste? Nur eine Antwort? Das wird schwierig …

Der Kreativität freien Lauf lassen zu können zum Beispiel! Oder zwischen Fantasie und Realität balancieren zu dürfen. Protagonisten mit Ecken und Kanten, mit Stärken und Schwächen zu erschaffen … Sich im Winter im sonnigen Süden und im Sommer im tiefen Schnee befinden zu können (im Manuskript natürlich!) Sich ganz in eine Geschichte zu verlieren!

2. Was darf bei dir beim Schreiben nicht fehlen?

Meine Brille! Haha. Also im Ernst jetzt … ich habe keine Schreibrituale. Gar keine. Ich brauche keine Musik, keinen Kaffee, keinen Tee, kein Glas Wein, keine Schokolade um schreiben zu können … also nicht zwingend. Was nicht bedeutet, dass nicht ab und zu etwas aus der obigen Liste neben der Tastatur steht. Aber Musik stört mich tatsächlich. Ich brauche absolute Ruhe beim Schreiben.

3. Wie kamst du auf die Idee zu „Shine“?

Ich wohne ja seit über 20 Jahren im wunderschönen Michigan. Detroit liegt ca. eine Stunde südlich von uns und genau da beginnt ja Lillys und Jonahs Reise. Es gibt dort tatsächlich eine tolle Streetart Szene. Die Bilder sehen oft so echt aus, dass man meint, sie würden „leben“ und man am liebsten mitten ins Bild klettern möchte. Und schon war die Idee da.

4. Hast du Vorbilder aus dem realen Leben für deine Figuren im Buch?

Nein. Bei „Shine“ gab es keine Vorbilder. Zumindest nicht bewusst, denn das sich der ein oder andere Charakterzug von „echten Personen“ in denen der Protagonisten wiederspiegelt wird man sicher nicht vermeiden können. Außer vielleicht bei Jonahs Vater! Es gibt tatsächlich immer mehr Philanthropen in Detroit, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die vielen leerstehenden oder heruntergekommenen Häuser entweder zu renovieren, oder abzureißen und neu aufzubauen. Finde ich klasse!

5. In „Shine“ reisen Lilly und Jonah in die fremde Welt Willow. Würdest du selbst gerne einmal nach Willow reisen?

Natürlich. Was für eine Frage! Wer möchte das nicht? Selbst auf die Gefahr hin, dass ich Blaze‘ Eltern über den Weg laufen würde …

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