5 Fragen an … Alexandra Stückler-Wede

Alexandra Stückler-Wede packt uns gerade mit „Elyanor – Zwischen Licht und Finsternis“. Einem im wahrsten Sinne des Wortes teuflisch gutem Schmöker, der im Herzen von London spielt. Im Interview hat sie uns einiges über sich und ihren Roman verraten.

1. Der schönste Ort auf der Welt?
Für mich ist das eine wilde Mischung aus Neuseeland, London und der UA-amerikanischen Westküste. Aber wenn ich mich entscheiden müsste ganz klar Neuseeland. Dort gibt es alles, was mein Herz höher schlangen lässt und die Vielfalt dort verschlägt mir jedes Mal wieder den Atem. Ich kann es nicht erwarten, wieder dorthin zu reisen.

2. Ein(e) inspirierende(s) Buch/Serie/Film?
Durch „Die unendliche Geschichte“ und „Eragon“ bin ich zum Lesen gekommen und habe meine Liebe zu dem geschriebenen Wort gefunden. Noch heute kann ich mich mühelos in diese Geschichten fallen lassen und von der Magie zwischen den Seiten inspirieren lassen. Eine Serie, die mich immer wieder schmunzeln lässt, ist definitiv „Lucifer“ – wer würde nicht gerne diesem Teufel begegnen? Außerdem habe ich eine Schwäche für alles, was mit Dämonen, dem Teufel und der Unterwelt zu tun hat – also auch ganz klar die Dark Elements Reihe von Jennifer L. Armentrout.

3. Was ist das Beste am Beruf des Autors?
Ich bin ja (leider) nicht hauptberuflich Autorin – aber für mich ist das Schreiben wie Atmen. Es geschieht einfach und lässt die Realität verblassen, es schickt den Geist auf Reisen – und das alleine durch die Fantasie. Beim Schreiben gibt es keine Grenzen und Beschränkungen, ich glaube, das ist das Faszinierendste daran.

4. Wie kamst du auf die Idee zu „Elyanor“?
Elyanor steckt mir tatsächlich schon ewig in den Fingern. Ich habe, als ich noch viel jünger war, bereits Gedanken um die Tochter des Teufels gesponnen und viele verschiedene Geschichten dazu verfasst – und als ich dann – viele Jahre später – alle Geschichten zu einer verbunden habe, kam Elyanor heraus.

5. Gibt es einen Grund warum „Elyanor“ in London spielt?
Ich liebe London. Für mich ist es die perfekte Stadt, um Magie wirken zu lassen. Dort trifft Moderne auf Vergangenes, unzählige winkelige Gassen und geheime Ecken machen diese Stadt zu einem der Orte auf der Welt, an dem ich mir wirklich Portale in fremde Welten und auch den Hades vorstellen kann. Wer kann sich nicht gut vorstellen, dass unter dem finsteren Tower of London ein Höllenportal schlummert? Oder dass im bunten und teilweise zwielichtigen Camden Town auch das eine oder andere nicht-menschliche Wesen herumschleicht?

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